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News 2014

14. Dezember 2014: Gelungenes Dankeschön an die Toni Hasler Geschäftskunden.

Der gemütliche und lockere aber nicht ganz EINFACHE Saison-Abschluss mit Toni und Natascha.

Trotz Toni’s Spezialenthemmungs-Trunk war es nicht für alle ganz EINFACH, problemlos den MTB-Parcour mit Handicap zu absolvieren, für Heimische war es nicht ganz EINFACH, das altbekannte Restaurant auf Anhieb zu finden und vor allem war es für den Coach nicht ganz EINFACH, alle Podestplätze seiner Athleten auf Anhieb richtig zusammenzuzählen. Aber all diese Hürden haben wir als klare Hardliner locker weggesteckt und wurden mit wohlverdienten Preisgeldern und Geschenken belohnt. An Speis und Trank fehlte es natürlich auch nicht: Natascha und Toni offerierten uns allen leckere Spaghetti, bis uns die Ohren wackelten.

Natascha und Toni bedanken sich bei Euch allen ganz herzlich für das ihnen entgegengebrachte Vertrauen und langjährige Treue!

Rangliste der MTB-Ralley:

  1. Röbi mit 86 Punkten
  2. Markus mit 79 Punkten
  3. Walti mit 76 Punkten
  4. Dänu + Hebu mit je 72 Punkten
  5. Jörg mit 71 Punkten
  6. Silvano mit 65 Punkten
  7. Cécile mit 64 Punkten
  8. Hans mit 63 Punkten
  9. Sandra mit 61 Punkten
  10. Adi mit 55 Punkten
  11. Monika mit 47 Punkten
  12. Natascha
  13. Fritz
  14. Toni

Die MTB-Ralley-Story:

Bei der MTB Ralley gab es einen Parcour mit 4 Stationen: Der Sieger jeder einzelnen Disziplin erhielt 13 Punkte. Bei der 1. Übung ging es darum, über ein Hindernis zu fahren und dabei eine Redbull-Dose aus Toni’s Hand zu schnappen und dann in einen Eimer zu werfen. Bei der 2. Übung durften wir nochmals über das gleiche Hindernis fahren und dabei die von Toni übergebene Rute zu packen und dann den deponierten Eimer aufzugabeln. Wir fuhren weiter durch den Wald bis zur 3. Station. Beim nächsten Parcour ging es darum, wer die beste Balance hat auf dem MTB d.h., wer während 15 Sek. am wenigsten weit fährt. Beim 4. und letzten Parcour wurde nochmals unsere Balance getestet aber dieses mal nicht auf dem MTB sondern wer sicher auf einem Bein stehen kann und den speziellsten „Juchzer“ rauslies.

 

Saison-Abschluss MTB-Rallye mit Spaghetti-Plausch

Die Athletenauszahlung erfolgt nur anlässlich des Spaghetti-Plausches!

Mit Ihnen wollen Natascha Badmann, Toni Hasler und Team gemütlich und locker die Saison 2014 mit einer lustigen Mountain-Bike-Rallye und anschliessendem Spaghetti-Plausch à Diskretion - offeriert von Toni Hasler - ausklingen lassen. Dieses findet statt am:

Sonntag, den 14. Dezember 2014, 13.30 Uhr: Abfahrt mit dem MTB beim FC-Hüsli in Oftringen.

Spaghetti-Plausch ab ca. 17 Uhr im FC-Hüsli in Oftringen.

Alle sind ganz herzlich eingeladen. Zur Anmeldung bitte eine EMail an office@toni-hasler.ch mit Angabe, ob Sie beim ganzen Programm mitmachen oder nur beim Spaghetti-Plausch dabei sind.

Auf Ihr zahlreiches Erscheinen und ein gemütliches Zusammensein freuen sich Natascha und Toni.

Selbstverständlich würden wir uns auch freuen, Sie an einem von unseren Seminaren und/oder im Trainingslager begrüssen zu dürfen.

 

 

Das spezielle Sonntagstraining mit Natascha und Toni:

Wann: Jeden Sonntag ab dem 30.11.14, 09.30 Uhr

 

Wo:     direkt vor dem 1000ger Stägeli.

  1. ca. 1h laufen (sehr spezielles warm-up, sehr speziell 1000ger Stägeli, sehr spezieller Lauf)
  2. ca. 1-2h MTB oder für spezielle Athleten später mehr.

Sehr easy Beginn. Aufbauend steigernd. Verschiedene Stärkeklassen.

Auf Dein Erscheinen freuen sich Natascha und Toni.

 

22./23. Oktober 2014
Tortour Mallorca: Wahnsinnig stark! 3. Rang für Jan Weisert nach 510 Km

Zusammen mit meinem Freund Reto beschlossen wir Anfang Jahr uns an ein spezielles Abenteuer zu wagen, die Tortour Mallorca als Single ohne Betreuung, Eckdaten: 510 km, 6100 Hm, max 25 Std.

Je näher der Termin kam, desto mehr kämpfte ich mit meinem Mut, der mich hier und da verliess und mich am Erfolg zweifeln liess, denn so viele km inkl. Hm habe ich noch nie am Stück abgespult. Aber trotz dass ich emotional hin und her gerissen wurde, sagte ich mir "bleib dran und glaub an dich".

Als ich dann eine Woche vor der Abreise mein Rad zum letzten Check brachte, kam die Hiobsbotschaft vom Mech, dass der Rahmen meiner heiss geliebten Rennmaschine einen Riss hat. Wie lange der Riss schon da ist, wie lange das Rad trotz Riss hält, all solche Fragen durfte ich mir nicht stellen, denn ein Sicherheitsrisiko wollte ich auf keinen Fall eingehen. So musste ich extrem kurzfristig umdisponieren und auf mein Rennrad umsteigen, welches ich vor knapp einem Jahr gekauft, jedoch nur sporadisch genutzt hatte. All die Gedanken an eine optimale Aeroposition, die Vertrautheit mit dem Rad, die Einheit zwischen mir und meinem Rad waren verflogen. Trotz dieses Rückschlags durfte ich den Mut nicht verlieren und versuchte das Beste aus der Situation zu machen und nach vorne zu schauen. Ein Freund lieh mir noch Aerobars um wenigstens annähernd eine aerodynamischere Position einnehmen zu können.

Am 21.10. galt es anlässlich des Prologs auf einer Radrennbahn eine gute Startposition herauszufahren, obwohl die 30 sec Zeitgutschrift pro Startposition keinen all zu grossen Einfluss auf die Rennzeit ausmachte. Trotzdem lagen zwischen dem 1. und letzten 8 min. Auf meiner Runde verliess mich mein Selbstvertrauen nur ganz kurz und schon war Reto an mir vorbei. Nunja so startete er am nächsten Morgen

30 sec vor mir um 05:07:30.

Bereits im Vorfeld vereinbarten wir, im Rahmen der Windschattenregeln (min 50 m Abstand), das Rennen gemeinsam zu bestreiten. Es war nach dem Start nicht mein streben schnell den Rückstand zu schliessen, denn ich sagte mir "wenn ich jetzt zocke, büsse ich es in 12 Std", also schön flüssig fahren durch die Menschenleeren Strassen von Alcudia. 

Nun nach einer knappen 3/4 Std schiess ich dann doch auf, kurz bevor der Regen niederprasselte. Super! Nasse Füsse für den Rest des Tages. 

Nun zum Glück hörte dieser dann aber so rasch wieder auf dass es nicht zu den nassen Füssen kam. Leider jedoch zu sehr glitschigen Strassen, die Reto an einem Kreisel zu Fall brachten. Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert, trotzdem war es für beide ein Schock und für ihn Schmerzen durch eine Schürfwunde, die er mehrfach behandeln lassen musste. So spulten wir Etappe um Etappe ab. An jedem Posten füllten wir unsere vorbereiteten Flaschen und bunkerten Riegel und Gels. Auch Nudeln gab es 2 mal. Die Streckenposten unterstützten uns, worüber wir sehr dankbar waren.

Im Allgemeinen kann ich all den Streckenposten und Marshalls ein Kränzchen winden, so aufgestellt, hilfsbereit und unterstützend waren sie, ohne ihre Aufgabe der Überwachung der Einhaltung der Regeln und der Rennordnung zu vernachlässigen.

Als dann nach ca 330 km wieder die Nacht einbrach, wurde es mental doch immer mehr zur Herausforderung. Eine noch verbleibende IM Distanz im Dunkeln war eine Premiere und dies mit dem Gefühl, dass der Sattel langsam aber sicher anfing unbequem zu werden.  Als dann auf der letzten Etappe das GPS den Geist aufgab, die Zeit schon fortgeschritten war, die Nacht stock finster, der Po immer mehr schmerzte und auch die Beine nicht mehr so richtig wollten, es nur noch 13 Grad warm war, wurde es definitiv zur Mentalen Herausforderung. Ca 50 km vor dem Ziel überholte uns ein Marshall. Er begleitete uns die verbleibenden km indem er uns den Weg ausleuchtete. 

Wir waren sehr froh darüber.

Um 02:30 erreichten wir das Ziel und klassierten uns gemeinsam auf dem 3. Rang der Kategorie Single ohne Betreuung. Wir konnten es kaum fassen und genossen anlässlich einer familiären, gut organisierten Siegerehrung unseren Erfolg.

 

 

21. Oktober 2014
Ironman Overall Age Group Ranking 2014: Pesche Brechbühler erhält die Gold-Karte mit dem 1. Platz national und 4. Platz international!

Pesche, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deiner erfolgreichen Saison!

 

 

15. Oktober 2014
70.3 Ironman Age Group Ranking: Melanie Baumann gewinnt 2 x die Gold-AWA-Karte (2013 und 2014)!

Toni, ich danke Dir für die Zusammenarbeit! Du warst dabei, als ich im 2010  meine ersten Schritte im Triathlon gewagt habe und Du hast in mir die Begeisterung für diesen Sport vermittelt. Aus dem anfänglichen Ziel, einen Ironman zu finishen, wurde innert Kürze das Bestreben, meine Grenzen zu verschieben und immer neue Ziele zu setzen! 2x habe ich nun Gold gewonnen im weltweiten Age Group Ranking, mehrmals habe ich mich für die 70.3-Weltmeisterschaften qualifiziert und in diesem Jahr doch endlich einen Podestplatz erreicht.  Toni, zu keinem Zeitpunkt in den vergangenen Jahren habe ich die Zusammenarbeit bereut, Du warst der richtige Coach für mich!

 

 

 

 

10. Oktober 2014
Natura Cross Triathlon European Cup 2014: Dirk Pauling gewinnt den Europa-Cup!

Dirk, zu all Deinen Top-Leistungen im 2014 gratulieren wir Dir ganz herzlich!

 

 

 

 

5. Oktober 2014
Ironman Barcelona: Superstarker 2. Rang für Pesche Brechbühler!

Pesche, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deiner Top-Leistung!

 

 

 

 

28. September 2014
Basel Marathon: Genialer 4. Rang für Sandra Schöni bei ihrem 1. Marathon!

 

Ich habe heute etwas Unglaubliches erlebt beim Marathon in Basel. Mit einem gewissen Risiko habe ich es gewagt (wie mit Toni besprochen), den Marathon ziemlich schnell anzulaufen und so kam es, dass ich die ersten 24 Kilometer hinter dem Rad mit dem Schild „1. Frau Marathon“ (overall) hinterherlaufen durfte. Was heisst da laufen, ich hatte das Gefühl, ich fliege, denn das Volk hat mich richtig gefeiert wie ich eine Profi-Frau wäre und sogar die entgegenlaufenden Teilnehmer haben mich angefeuert und geklatscht. Lago mio, das war einfach ein geiles Gefühl. Bei Kilometer 24 hat mich dann eine Läuferin überholt und ich bin dann noch ziemlich lange an 2. Stelle und 3. Stelle (overall) gelaufen und das auf der recht stark coupierten Strecke (Ich habe mich auf einen flachen Marathon eingestellt). Doch dann hat’s plötzlich geknallt und der Hammermann war da. Ich durfte dann aber trotzdem als 16. Frau overall und in meiner AK als 4. ins Ziel laufen und das bei meinem 1. Marathon! Dieses Erlebnis wird immer in Erinnerung bleiben.

Toni, ich bedanke mich ganz herzlich für deine geniale Planung. Es hat einfach alles gepasst!!!

 

 

28. September 2014
Cablex Produathlon Point Races 2014: Röbi Bienz erfolgreicher 3. in der Gesamtwertung!

Röbi, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deiner erfolgreichen Saison!

 

 

 

 

21. September 2014
IRONMAN 70.3 Lanzarote: Sieg für Bruno Christen und qualifiziert sich somit für die WM 70.3 Zell am See im 2015!

Bruno, das hast Du super gemacht. Wir sind mächtig stolz auf Dich. Herzliche Gratulation!

 

 

14. September 2014
KMD IRONMAN 70.3 Kronborg: Melanie Baumann läuft auf den super starken 9. Rang!

Melanie, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem starken Resultat!

 

 

13. September 2014
Seeland Triathlon Murten: Hans Künzi und Sandra Schöni dürfen aufs 2. Podesttreppchen steigen!

Herzliche Gratulation an Hans Künzi, Sandra Schöni, Stéphanie Hess, Pesche Brechbühler und Clint Magg für ihre tollen Resultate!

 

 

7. September 2014
IRONMAN 70.3 World Championship Mont-Tremblant, Canada: Bruno Christen mit toller Leistung auf dem 5. Rang!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu diesem Resultat!

Lesen Sie seinen persönlichen Racebericht:

Einige Facts:

Mont Tremblant ist ein wunderschönes, kleines (Ski-) Resort in mitten von Bergen und Wäldern, etwa 2h von Montreal entfernt.

Die Temperaturen waren ideal; am Morgen 7 und tagsüber etwa 20Grad. Das Wasser 18 Grad und kristall klar.

Die Organisation in jeder Beziehung mehr als perfekt; über 6‘500 Volontärs

Mehr als 98% haben den Wettkampf „gefinished“; dies wurde als neuer Rekord gemeldet.

Mein erstes Ziel war,

16. Platz d.h. erste Hälfte in meiner Kat. Dann habe ich auf „top 10“ erhöht und am Schluss ist es der 5. Platz geworden.

Da an der WM die ersten 5 auf das Podest gerufen werden wurde ich auch noch mit einer Trophäe belohnt.

Schwimmen

Den Start habe ich ohne grössere Schläge gut überstanden. Hatte eigentlich nie Probleme. Am Ziel wurde mir, wie in Brasilien, (ich am Boden liegend) der Neo vom Leib gerissen, aber diesmal nicht von hübschen Mulattinnen sonder von dicken Weissen. Ich habe dann den Neo unter den Arm geklemmt und bin in die Wechselzone abgehauen.

Habe eine neue Bestzeit im Süsswasser von 43:07. Dies ist natürlich immer noch oberlausig und muss um 5-10 Min. reduziert werden. (und es wird so werden!!!)

Nach dem Schwimmen war ich auf dem 15. Rang

Rad fahren

Die Strecke war hügelig und anspruchsvoll. Die letzten 15 km sehr bucklig, mit einigen abrupten +15% Steigungen. Zweimal zu spät geschaltet und dadurch beinahe stehen geblieben (und das Kraftwerk hat fürchterlich geknattert).

Ich hatte wieder Kraft a gogo, 90 hügelige km in 2:58:00 (Sattelegg sei gedankt).

Nach dem Rad hatte ich mich vom 15. auf den 6. Rang verbessert.

Laufen

Das war sehr anspruchsvoll. Nur hügelig und zweimal Steigungen (und dann auch wieder Gefälle –gut für die Knie-) von über 24%. Habe die ersten 10km schwer gelitten.

Nach dem Laufen hatte ich mich vom 6. auf den 5. Schluss-Rang verbessern können.

Zusammenfassend,

mit 6:02:46 eine neue Bestzeit. Toni, dein TP ist punktgenau aufgegangen!!! Danke!!! Es ein wunderbarer Wettkampf. Ich habe noch Potential von 10-20 Min. welche ich bei einem nächsten Wettkampf (mit etwas weniger Steigungen) umsetzten kann.

 

 

7. September 2014
Powerman World Championships Zofingen: Röbi Bienz belegt den starken 4. Rang!

Wir gratulieren Röbi Bienz und Martina Muff, welche auf der Short Distance in die Top-10 läuft, ganz herzlich.

 

7. September 2014
Triathon di Locarno: Hans Künzi schlägt an der SM erneut zu und wird genialer 2! Philipp Gubler wird auf der Medium Distance 3. und Lisa Stucki 7.

 Wir gratulieren Euch ganz herzlich zu diesen erfolgreichen Resultaten.

 

 

7. September 2014
SwissTriathlon Yverdon-les-Bains: Sandra Schöni mit Abstand bester Radzeit holt sich den 3. Rang!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu diesem super Rennen.

Der persönliche Racebericht:

Eine Woche vor dem IM-Zürich hatte ich leider einen Sturz mit dem Rad und die Folge davon war eine Hirnerschütterung. Ich bin dann 7 Tage flach gelegen und das Trainingsverbot dauerte noch etwas länger. Dann durfte ich endlich wieder gaaaanz easy mit dem Training beginnen – zuerst noch ohne Laufen - . Zum Glück hatte ich Toni, der mich da der Gesundheit zu liebe gebremst hat. Ich selber wäre unvernünftig gewesen. Weil ich die letzten 4 Wochen immer nur easy trainiert habe, konnte ich mir gar nicht vorstellen, am WK in Yverdon wieder an die Grenzen zu gehen.

Das Schwimmen ging ich wie immer etwas gemächlich an und drehte dann auf dem Rad voll auf. Als ich auf die letzte Radrunde ging hörte ich Chrigu rufen: 20 Sek. vor dir…. Da gab ich definitiv volles Rohr und plötzlich sah ich sie vor mir. Hinter ihr holte ich nochmals kurz tief Luft und griff an und überholte und liess nicht mehr locker. Es war einfach ein geniales Gefühl, als ich in die Wechselzone zurückkam und noch kein Rad meiner Konkurrentinnen da stand und ich als Erste auf die Laufstrecke durfte. Weil meine Beine so brannten, konnte ich mir in dem Moment noch nicht vorstellen, wie ich da auch noch schnell laufen soll. Ich rannte so schnell ich konnte los (es brannte definitiv in meinen Beinen). Leider hatte ich aber dann 2 Kilometer vor dem Ziel einen Einbruch und zwei Athletinnen haben mich überholt. Ich versuchte dranzubleiben, aber erfolglos. Ich freue mich aber sehr über meinen 3. Rang und vor allem, dass ich overall 8. geworden bin.

 

 

31. August 2014
Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun: Pesche Brechbühler wird 2. und holt sich damit die WM-Quali im 2015!

Wir gratulieren Pesche Brechbühler, Stéphanie Hess und Clint Magg ganz herzlich zu ihren Resultaten!

 

 

23. August 2014
Inferno, Mürren-Schilthorn Triathlon: Dirk Pauling wird overall 2. und gewinnt natürlich seine AK!!!!

Das hat es noch nie gegeben, dass ein 46-jähriger Mann den zweiten Platz in der Elite belegt!!!

Dirk, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser unglaublichen Leistung.

Lesen Sie seinen persönlichen Racebericht:

Was für ein Erfolg - die Alphornbläser haben für mich gespielt im Ziel!

Am letzten Samstag war ein etwas anderes Rennen als die Jahre vorher: Ein Erfolgsfaktor war sicher, dass ich mich wirklich gut auf die kurzfristig geänderten Bedingungen eingestellt habe. Anstatt über die Absage der Schwimmtrecke zu hadern (wie das andere noch am Abend vor dem Rennen via Facebook gemacht haben .... der See war in Teilen der Schwimmstrecke unter 15°C kalt .. und dazu war die Lufttemperatur am Morgen nur knapp über 10°C .. auch als guter Schwimmen will man nicht wirklich da rein ..), habe ich mich auf das Rennen gefreut und mir die optimale Kleidermenge zurechtgelegt. Ganz im Gegensatz zu meinem schlechten Ruf (Rotchäppli etc.) habe ich wohl mit am wenigsten Kleider angehabt von allen Teilnehmern und auch keine Zeit verschwendet für die Abfahrten irgendwelche Jäckli anzuziehen. Das war definitiv ein guter Entscheid - frösteln ist leistungsfördernd und richtig kalt hatte ich nie - brauchte allerdings etwas Mut weil auf der Grossen und Kleinen Scheidegg waren die Temperaturen im einstelligen Bereich plus Nebel .. bin halt einfach entsprechend schneller gefahren um warm zu bekommen - das hat definitiv funktioniert !!!

Das es so gut funktionieren würde habe ich auch nicht gedacht. Ich konnte es kaum glauben als der Speaker in Grindelwald mich als 3. Overall angekündigt hat. Beim Wechsel auf das Mountainbike habe ich dann noch einen Platz verloren, der 4. Rang war aber immer noch genial. Für den Rest des Rennens habe ich immer wieder bewusst versucht mich zu konzentrieren nicht an den Rang zu denken - das war gar nicht so einfach vor allem als ich beim Biken den Platz den ich in der Wechslezone verloren hatte wieder zurückgewonnen habe und er mir dann auch nicht weiter folgen konnte und dann noch mal als ich in der Abfahrt mit dem Bike schon wieder einen Rang gewonnen habe. Zum Glück war das gerade im technischen Stück am Ende der Abfahrt und ich hatte keine Zeit fundiert nachzurechnen was 4 minus 1 minus 1 gibt ..

Der letzte Wechsel war dann wieder so wie der vorher: Minus einen Rang - dismal aber ganz bewusst in Kauf genommen zum Umzuziehen und Verpflegen - auch diesmal war das nicht von langer Dauer denn speziell auf den ersten 5 flachen Kilometern ist es mir gelaufen wie geflogen - plus einen Rang. Die dann folgende Bergstecke nach Mürren hat sich nicht so schnell angefühlt wie es aber war - ich habe mich gewundert nicht eingeholt zu werden - ein 2. Rang kam mir immer noch sehr unrealistisch vor...

Kurz vor Mürren wurde ich dann "endlich" mal überholt - was mir aber ehr geholfen hat ein kurzzeitiges Zwischentief (wegen Cola-Schaum im Bauch) zu überwinden. Der der da vorbeikam war der Sieger vom letzten Jahr Felix Schumann XTERRA-Champ - er war nur hinter mir weil er im Aufstieg zur Grossen Scheidegg Defekt hatte (ohne den Defekt wäre er sicher auch im Ziel noch vor mir gewesen). Nach Mürren wird es dann richtig steil und entgegen allen Erwartungen hole ich ihn wieder ein und bin danach im Nebel vor ihm verschwunden Richtung Ziel .

Was für ein fantastisches Gefühl als ich oben angekommen bin - Alphörner, Interview, Blumen - trotz 3°C und Nebel ist mir nicht kalt geworden!

 

 

 

 

10. August 2014
Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden: Dänu Schori wird Europameister!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser ausserordentlichen Leistung!

 

 

10. August 2014
Flumserei Duathlon: Röbi Bienz gewinnt die Silbermedaille!

Wir gratulieren dir ganz herzlich zu dieser Leistung!

Lesen Sie seinen persönlichen Racebericht:

„I wot e Bärggeis wärde“ war eines der Ziele die ich Toni vor der Saison angegeben habe. Dass ich dies mit meinem Körperbau nie wirklich erreichen werde bin ich mir sehr wohl bewusst. Gestern wollte ich nun testen welche Fortschritte ich gemacht habe und startete bei der ersten Austragung des Flumserei Duathlons. Bei fast 1000 Höhenmeter auf 10-40-5 eine recht hügelige  Angelegenheit. Die Laufstrecke entlang der Schils mit einem knackigen Aufstieg durch die Weinberge von Flums war zum Auftakt zweimal zu absolvieren. Danach ging es mit dem Rad auf der Bergstrasse hoch nach Kleinberg und dann hinunter bis Walenstadt und wieder zurück nach Flums. Auch diese Runde galt es zweimal zurück zu legen. Auf der abgesperrten Strasse konnte man so richtig ins Tal hinunter donnern. Zum Abschluss war noch eine Runde auf derselben Laufstrecke zu absolvieren.
Bei meinem zweiten Rennen in der Pointrace Serie durfte ich als zweiter erneut auf das Podest steigen.   Was meine Kletterfähigkeiten anbelangt sind markante Verbesserungen ersichtlich. Doch es ist noch Luft nach oben wie man sieht ;-)

 

 

10. August 2014
Triathlon de Nyon: Hans Künzi holt sich erneut die Silbermedaille!

Wir gratulieren Hans Künzi, Stephanie Hess und Pesche Brechbühler für die tollen Resultate!

 

 

9. August 2014
Unsere super Schwimmerin Stephanie Hess gewinnt das Ligerzer Inselschwimmen!

Stephanie, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser Topleistung!

 

 

 

 

27. Juli 2014
Wahnsinnig stark bei der Europameisterschaft 5150 Zürich: 4 Athleten sind  gestartet mit dem Resultat:

1. Bruno Christen

2. Hans Künzi

2. Pesche Brechbühler

5. Stephanie Hess

Wir gratulieren Euch ganz herzlich zu dieser grandiosen Leistung!

 

 

 

20. Juli 2014
Triathlon International de Genève: Dänu Schori siegt, Pesche Brechbühler gewinnt bronze und Stephanie Hess wird super 6.!

Wir gratulieren Euch ganz herzlich zu diesen tollen Resultaten!

 

 

13. Juli 2014
Rothaus-ETU TNatura Crosstriathlon: super starker Dirk Pauling siegt erneut!

Dirk, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu diesem grandiosen Sieg!

Lesen Sie den persönlichen Racebericht:

Das Wettkampfglück ist zurück. Sonntag war am Schluchsee im Schwarzwald  der ETU TNatura Cross-Triathlon. Da das Rennen nur knapp eine Stunde weg von Aarau ist konnte ich das quasi als Heimrennen verbuchen. Dementsprechend waren auch einige Schweizer am Start inkl. ein ganzer Haufen vom Tri-Baden. Das Teilnehmerfeld war allerdings bei dieser ersten Austragung des Rennens und der dieses Jahr neu gegründeten TNatura-Serie noch recht klein (gleichzeitig war auch noch der XTERRA Schweden) – klein aber fein mit nur 65 Finisher aber dafür den gleichen Siegern bei der Elite Männer und Frauen wie bei der ETU-Europameisterschaft. In der AK45 hat auch der Gleiche gewonnen:-)))) Overall Rang 10, zweitbester Agegrouper und 1. AK45 ein super Resultat für mich. Nach der Bikestrecke wurde ich sogar vom Speaker als erster Agegrouper begrüsst – ein super Gefühl. Die Laufstrecke war recht technisch, ich war mit gutem Gefühl schnell unterwegs. Einer hinter mir war noch etwas schneller aber wer besser ist dem mag ich es dann auch gönnen zu überholen (vor allem wenn er 20 Jahre jünger ist). Super Resultat – super Organisation wie man das von Deutschland kennt sogar eine mit Teppich ausgelegte Wechselzone. Als Siegerpreis hab ich dann noch einen "Kirschkuchen in der Dose" bekommen (mit Puderzucker separat – soll eine Spezialität von da sein- solange die Dose noch zu ist wird auch das darin enthaltene Kirschwasser nicht verdampfen - bei Toni hab ich angefragt um das Aproval zum Öffnen zu bekommen ;-)

 

 

 

 

6. Juli 2014
Sempachersee-Triathlon: Hans Künzi  erneut auf dem Podest!


Wir gratulieren Hans Künzi (3. Rang) und Bruno Christen ganz herzlich zu ihren tollen Resultaten.

 

 

28. Juni 2014
XTERRA Switzerland: Dirk Pauling zuerst im Spitzenfeld

Lesen Sie den persönlichen Bericht von Dirk Pauling:

Glück und Pech liegen manchmal nahe beisammen. Vor 3 Wochen an der EM hatte ich Glück: Als ich 2 Stunden nach dem Rennen das Bike aus der Wechselzone geholt habe, war der Vorderreifen fast platt aber im Rennen war davon zum Glück nichts zu merken.

Gestern beim XTERRA war das Glück nicht auf meiner Seite: Schwimmen war gut. Auf dem Bike war ich wieder super stark unterwegs und vorgefahren bis ins Spitzenfeld der Agegrouper und den hinteren Profis. Das ist eine super Position - wenig Verkehr, freie Fahrt. Dann leider einen Moment unkonzentriert gewesen und in der Wiese beim Ueberholen einen grossen Stein übersehen - es hat richtig geknallt - zum Glück bin ich nicht gestürzt - aber das Hinterrad hat es nicht überlebt. 3 Speichen abgerissen und die Felge eingetäscht - es liess sich nicht mehr freiwillig drehen... Verlieren gehört im Sport eben auch dazu.

 

 

22. Juni 2014
Zytturm-Triathlon in Zug: Hans Künzi holt sich erneut die Silbermedaille!

Wir gratulieren ganz herzlich Hans Künzi, Sandra Schöni, Bruno Christen und Martina Muff zu ihren starken Leistungen!

 

 

21. Juni 2014
Grimsel, Furka, Susten: 2. Projekt von Hebu Schober

Hebu Schober Projekt 2 Grimsel, Furka, Susten am längsten Tag die längsten Pässe

Der einzige Velotourist mit einem Weltmeistertrainer hat sich am letzten Samstag an die ganz grossen Steigungen gewagt.

Die Grimsel war ja wunderbar, lang, nicht zu steil, hört nie auf und oben fühlt man sich wie ein König: Zuerst kommt Handegg, dort gibt es die Gelmerbahn, die steilste Seilbahn der Welt. Hatte keine Zeit dafür und man sieht ja schon den ersten Staudamm. Das ist aber erst der erste Treppenabsatz. Immerhin wird es auf der Staudammkrone flach und dann ist man mitten im Granit. Von jetzt an ist Alles hart, die Muskeln, die Steigungen, die Steine und die Aussichten. Auch der Gring natürlich. Ohne geht es nicht. Dann kommt der zweite Staudamm, aber man ist bei weitem noch nicht oben. Das Wasser ist grünlich weiss und kühlt. Nur noch 2, 3 Kehren. Kurz vor dem Pass kam mir der Ritchie entgegen. Es war Swissman. Auf dem Pass dann noch Adrian, mit dem ich ein paar Worte gewechselt hab. Er war super drauf. Dann kamen sie in Hundertschaften den Grimsel rauf von Gletsch.  Swissmänner und Frauen. Sahen nicht alle fit aus.

Ich selber fühlte mich noch toll fit und jetzt kam die Furka. Unten ein Saugegenwind, die Dampfbahn mit Lärm und Töfflibuebe auch. Ich stramm dem Belvedère entgegen. Ja gut, die letzten 2 Kehren vor dem Hotel sind schon sehr steil. Aber beim Hotel oben hat man dann das Gröbste. Bis zum Pass, immerhin über 2400 m ist es dann nicht mehr weit. Oben aber ist es trostlos, das Hospiz zugenagelt, ein paar frierende Touristen. Da fährt Schober gleich weiter. Die Strasse runter ist schlecht, man wird durchgeschüttelt und prompt habe ich meine Jacke verloren und es nicht mal gemerkt. Sie wird wohl immer noch da oben liegen.

Realp Andermatt dann wieder richtig starker Gegenwind und man staunt, Stau auf der Strasse bis zur Teufelsbrücke. Die Auto-Touristen haben die Strasse so verstopft, dass ich auf dem Trottoir weiterfahren musste. Schliesslich doch noch Wassen, ich hatte total den Bammel vor dem Susten. Zu recht, wie sich herausstellen sollte. Also der Susten, das ist reines Kraftausdauertraining. Der gibt nie nach, ab Meien immer etwa gleich sausteil, am Anfang heiss, dann immer kälter und Wind. Es hat praktisch keine Kurven, die Steigung ist kilometerlang übersehbar. Bei jedem Blick nach vorne bleibt nur die Einsicht, lang, steil, einfach weiterfahren, den Asphalt aufrollen, irgendwann bist Du oben. Nur, das irgendwann dauert und dauert. Und dann schaust Du wieder nach oben und fragst, wo die Strasse durchgeht. Dort oben in der Felswand hört sie einfach auf. Wenn Du dort ankommst, beginnen die Kehren und jetzt ist es noch kurz ein normaler Pass, Kehren, Gerade, Kehren und oben ein Tunnel. Der Wind pfeift durch und es ist stockdunkel. Auf der anderen Seite kurz ein Foto gemacht und gleich runter aus der Kälte Innertkirchen entgegen. Jetzt hab ich sie alle wieder überholt die Gümmeler, die mich im Wiegetritt haben stehen lassen. Da kommt dann der Roller raus, die Kurven runter, das kann der Tourist. Trotzdem, die Abfahrt ist lang und kurvenreich und voller Spuren von Töffunfällen. Also Vorsicht. Von 2200 runter auf 620, da saust es lange und intensiv. Also unten war ich in ca. einer halben Stunde. Jetzt noch die Aareschluchtsteigung, nicht steil und nicht lang. Ein Aufsteller zum Schluss. Ich bin schnell gefahren, fühlte mich noch toll fit und dann war ich am Ziel in Meiringen.

Der 21.6.2014 ein Tag für Redlimeitschi und Redligiele (Frauen und Männer auf Rädern).

 

 

21. Juni 2014
Ironman 70.3 Luxembourg: Pesche Brechbühler holt sich die Silbermedaille und Stephanie Hess läuft in die Top 10!

Wir gratulieren Pesche Brechbühler und Stephanie Hess ganz herzlich zu ihren super Resultaten!

 

 

20. Juni 2014
ETU Triathon EM in Kitzbühl: Dänu Schori gewinnt suverän!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Sieg!

 

 

14. Juni 2014
Röbi Bienz gewinnt beim Gürbetal Duathlon!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Sieg!

Der persönliche Rennbericht von Röbi:

Mit meinem Sieg durfte ich erfolgreich in Produathlon Point Races Serie einsteigen. Der etwas spezielle Duathlon mit einem Einzelzeitfahren und anschliessendem  Handicap Start zum Laufen war echt cool. Nach dem Radfahren hatte ich 1.25 Rückstand auf den schnellsten meiner AK, was absolut nicht meinen Vorstellungen entsprach. Danach waren noch drei Runden à 2.6km mit 130 Höhenmetern zu absolvieren. Normalerweise ist mein Diesel nach dieser Distanz erst richtig warmgelaufen. Ich erinnerte mich an die harten 1000er die mir Toni im Frühling verordnet hatte und ich wusste, diese Distanz kann ich Vollgas durchlaufen. Dementsprechend bin ich das Rennen angegangen und so am Anfang der dritten Runde auf Sichtdistanz zum ersten meiner AK heranlaufen. Mein angegangenes Tempo konnte ich halten und ca. 600 Meter vor dem Ziel habe ich ihn eingeholt. Nun begann ich einen Steigerungslauf und holte die letzten Reserven aus meinem Körper. Das Resultat zeigt dass es aufgegangen ist und es sich gelohnt hat.

 

 

13. Juni 2014
100-Km-Lauf Biel: Das Highligth von Beat Meier!

Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser unglaublichen Leistung!

Lesen Sie den persönlichen Bericht von Beat Meier:

Ein Wettkampf wie ein Zahlenspiel

Am 13. Juni 2014, einem Freitag notabene und zu allem Glück auch noch ein Vollmondtag, stellte ich mich der 100 km Herausforderung in Biel.

Nach einer 6 monatigen optimalen Vorbereitung wartete ich voll motiviert auf den Startschuss und die nächtliche Herausforderung. Der Start für den 100 km Lauf ist ja abends um 22:00 Uhr und es geht durch die Nacht.

Was folgte waren viele emotionale Highlights auf der ersten Streckenhälfte. So nach Kilometer 30 stellte sich ein fast mystisches Laufen durch eine magische Nacht ein. Es lief und lief und lief und der Vollmond war ein treuer Begleiter. Ich profitierte von den vielen Trainingskilometern und mein Velobegleiter musste mich öfters bremsen.

Schon fast störend war dann für mich die Atmosphäre in Kirchberg bei Kilometer 56. Es herrschte um 03:00 Uhr in der Früh eine sicher für viele aufputschende Volksfeststimmung. Der kommende Ho Chi Minh Pfad der Emme entlang bis Gerlafingen zählt ja zu den Sahnestücken des Laufes. Dort lief ich aber dann prompt in die erste Krise. In Kirchberg war auch eine Wechselzone für die Stafetten und dies hatte zur Folge, dass die noch frischen Stafettenläufer wie die Kanonenkugeln an mir vorbei zogen. Der schmale Wurzelpfad und der fehlende Vollmond im Gebüsch taten das übrige und ich verlor völlig den Rhythmus und leider auch viel Zeit dadurch. Das magische Gefühl war weg.

Nach Gerlafingen besserte dann die Strecke wieder und mit dem aufgehenden Tageslicht auch die Sicht und die Moral.

Dafür machten sich dann ab Kilometer 80 erste körperliche Belange bemerkbar. Ich wechselte in einen Laufen/Gehen-Rhythmus und näherte mich so langsam aber stetig dem Ziel in Biel.

In der Vorbereitung hatte ich mir eine Endzeit um die 10 Stunden als Ziel gesetzt. Wohlwissend, dass man als 100 km Greenhorn sich primär das Finishen als Ziel setzen sollte. Trotzdem betrachtete ich die 10 Stunden als realistisch und wusste aus vielen Gesprächen in der Vorbereitung auch mit Ultraläufern, dass bei meinem Stand dies realistisch sein sollte.

Nun, genau bei Kilometer 98 waren die 10 Stunden durch und mein Velobegleiter musste mich fast mit Gewalt davon abhalten, die Sache aufzugeben J

Nicht wirklich enttäuscht lief ich dann weiter und schaffte es in 10 Stunden und 10 Minuten ins Ziel. Passt doch auch nicht schlecht zu 100 km und damit zur Zahlenspielerei.

Ich habe ja mittlerweile schon einiges an sportlichen Highlights erleben dürfen. Der Bieler 100 km Lauf zählt nun sicher auch dazu. Nie vergessen werde ich ganz sicher die magischen Laufmomente unter dem Vollmond in einer wunderbaren Stimmung und Gegend.

Eine Wiederholung ziehe ich nicht mehr in Betracht. Bessere äussere Bedingungen kann mal wohl kaum mehr haben und den Lauf bei Regen oder Kälte zu machen. Nein Danke!!! Daneben hat mir in der ganzen Vorbereitung das Velofahren halt doch sehr gefehlt.

 

1. Juni 2014
Dirk Pauling wurde heute in Sardinien überlegener Xterra Europameister!

Dirk, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu diesem grandiosen Sieg!

Der persönliche Racebericht von Dirk:

ETU Cross-Triathlon Europameisterschaften

Der ehemalige XTERRA-Italy ist jetzt Teil der neuen ETU-Cross-Triathlon Serie genannt TNatura.
Der Wettkampf am Sonntag war die offizielle ETU-Cross Triathlon Europameisterschaft 2014.
Wir sind schon am Donnerstag vor dem Rennen via Fähre von Genua angekommen und konnten uns richtig in Ruhe auf den Wettkampf vorbereitet.

Schon beim lockeren Abfahren der Strecke am Freitag und Samstag habe ich gemerkt wie leicht die Pedale gedreht haben und ich konnte kaum erwarten im Rennen endlich Vollgas geben zukönnen.
Sonntag war dann wieder mal einer von den Tagen für die sich all die harten Trainngs gelohnt haben. Es ist mir vom Start bis ins Ziel einfach mega super gelaufen – ein Gefühl fast so schön wie fliegen – der Trainingsplan von Toni hätte nicht besser aufgehen können!!

Schwimmen ging trotz der Crash-bedingten 3-monatigen Winterpause gut. Biken war der Knaller –ich habe praktisch nur überholt und konnte immer noch einen drauf setzen wenn nötig. Fast die ganze 2. Runde bin ich mit Rob Barel gefahren (Triathlonlegende aus den 90-ern, mehrfacher Triathlon-Europameister, -Weltmeister  und Olympiateilnehmer, 2008 bei der Cross-Tri EM noch mal Elite-Europameister).

Ich habe ihn auf dem Bike überholt aber er ist drangeblieben und wir hatten einen super Rennen zusammen bis  um 2. Wechsel. Er ist besser gelaufen hat mir aber im Ziel als erster gratuliert und gemeint ich hätte ihn gepushed – für mich eine Ehre mit ihm zu racen!!

Und das beste am Schluss: Das Finisher-T-Shirt ist leuchtend orange-fast noch besser als neongelb:-)

 

 

 

1. Juni 2014
Ironman 70.3 Rapperswil: Sieg für Bruno Christen!

Wir gratulieren Bruno Christen ganz herzlich zu seinem Sieg, Philipp Gubler zum 4. Rang und Kathy Zschau zu ihrer starken Leistung beim Halbironman in Rapperswil.

 

 

30. Mai 2014
Ironman 70.3 St. Pölten: unsere Athleten geben Gas!

Wir gratulieren Hans Künzi zu seinem 2. Rang (AK) und Melanie Baumann zu ihrem 6. Rang (AK) in St. Pölten ganz herzlich!

 

 

28. Mai 2014
Ironman Lanzarote: Bericht von Susanne Schäfer

In diesem Jahr waren die Wetterbedingungen besser, als im letzten.  Allerdings wurde die Teilnehmerzahl  von 1800 auf 2200 erhöht.

Wohl bedingt durch diese höhere Teilnehmerzahlt war es beim Schwimmstart noch heftiger, als im letzten Jahr. Obgleich ich mich relativ weit vorn (60 bis 65 min) eingeordnet hatte, bin ich kaum vorwärts gekommen, es war ein Gerangel, Hauen und Stechen, so dass es erst fast vor der zweiten großen gelben Boje (also nach den etwa 140 m auf der kurzen Strecke geradeaus ins Meer und dann nach der ersten großen gelben Boje etwa 500 bis 600 m von der Längsstrecke von etwa 750 m) möglich war, im eigenen Tempo zu schwimmen. Es war diesmal auch das erste Mal, dass ich mir an meiner linken Hand und am linken Fuß Schnittwunden (von der Innenleine mit den kleinen Bojen, an der ich – wie jedes Jahr – schwamm und gegen die ich teilweise gedrückt wurde) zugezogen habe.

Der Wechsel vom Schwimmen aufs Rad ging für meine Verhältnisse relativ schnell (10 min) und glücklicherweise regnete es dieses Jahr eben nicht, so dass die Straßen trocken waren. Darüberhinaus wurde die große  Straße hoch nach Uga (die erste richtig lange Steigung) diesmal auch auf unserer Seite (also auf der Seite, auf der wir fuhren) für den Verkehr gesperrt, letztes Jahr mussten wir uns bei Regen noch neben den Fahrzeugen durchschieben. Es war wohl wieder ebenso windig, wie letztes Jahr, etwa 30 km/h. Die Radstrecke ist einfach traumhaft schön, der Asphalt aber nicht überall (insbesondere bei Nazareth) wirklich toll. Nach dem Radfahren habe ich mich dann auch nicht wirklich kaputt gefühlt und habe in 5 min auf die Laufstrecke gewechselt.

Die Laufstrecke wurde (wohl ebenfalls aufgrund der höheren Teilnehmerzahl) verändert. Jetzt sind es zwei Runden à etwa 15 km und dann noch eine Runde à etwa 10 km (wahrscheinlich, um die Masse etwas mehr auseinanderzuziehen). Obgleich positiv ist, dass an den Verpflegungsstationen jetzt wieder Coca Cola  angeboten wird (wenn auch lediglich an jeder zweiten, an jeder ersten Verpflegungsstation wird Red Bull angeboten), gibt es zwischendurch doch einmal „Durststrecken“ – so gibt es auf der Strecke entlang des Flughafens keine Verpflegungsstation, erst wieder am Turning Point bei 7,5 km, nachdem die vorangehende Verpflegungsstation beim dritten Turning Point bei km 5  liegt….  Auch die Laufstrecke ist insoweit traumhaft schön, als sie entlang der Küste geht und man fast permanent einen Blick auf das blaue Meer hat. Obgleich ich mich anfangs gut gefühlt habe und geglaubt habe, den Marathon einmal in gut vier Stunden zu laufen, bin ich doch langsamer geworden und bin – bedingt durch eine Art Belastungs-Asthma (meine Bronchitis war wohl noch nicht ganz auskuriert…) – die letzten 4 km gegangen (und habe es als Wellness-Abendspaziergang am Meer angesehen…).

Gleichwohl bin ich wieder glücklich, den Ironman auf Lanzarote mitgemacht zu haben, er ist einfach traumhaft schön.  Und ich habe mich ebenso glücklich geschätzt, vorab an Toni’s Trainingslager teilnehmen zu können, ohne dieses hätte ich insbesondere das Radfahren nicht ebenso gut absolvieren können. Es verbleibt mir, an meiner Laufleistung zu arbeiten!

 

 

18. Mai 2014
Schweizermeisterschaft Intervall-Duathlon Zofingen: Bronzemedaille für Sandra Schöni

Toni hatte mal wieder recht, als er mich im Vorfeld darüber warnte, nicht allzu viel von der Schweizermeisterschaft - Intervall-Duathlon - in Zofingen zu erwarten wegen den vielen absolvierten Trainingsstunden. Ich wollte es nicht so recht wahrhaben und überhörte es ein wenig: Aber schon bei den ersten 4 Laufkilometern merkte ich, dass ich einfach nicht meine gewohnte Pace laufen kann, denn der Power fehlte mir. Auf dem Rad fühlte ich mich etwas besser und hoffte, dass es dann beim zweiten Laufen besser gehen würde, aber leider blieb es beim Wunschdenken. Ich gab einfach mein Bestes. Leider konnte ich meine letztjährige Zeit nicht bestätigen. Es hat sich aber trotzdem gelohnt, dranzubleiben und freue mich umso mehr, dass ich trotz dem „mega“ vielen Training auf das 3. Podesttreppchen steigen durfte und die SM-Bronzemedaille um den Hals gehängt bekam!

 

 

17. Mai 2014
Anstelle des Ironman Lanzarote: Bericht von Herbert Schober

Lanza nicht, dafür den Giessenhero,  Projekt 1:

Am Lanzatag konnte ich wegen leichter Verletzung und privaten Umständen nicht am Ironman sein, deshalb hab ich für mich selber den Giessenhero gemacht: 3 kilo Schwimmen im Giessenbad beim Flughafen Belp in für mich guten 57’, dann aufs Velo und Schallenberg, Schüpfheim, Sörenberg und den unglaublichen Glaubenbielen (zu Deutsch richtiger Arschlochberg), Bise, kalt und Schnee ab etwa 1300 m bis auf 1675 m rauf. Hab gefroren, war sausteil. Dann runter nach Giswil, sogar zum Runterfahren sausteil und schmal. Dann den Brünig und endlich wieder flach. Die letzten 60k sehr gutes Tempo, war immer noch gut drauf bis Thun. 170 kilo, 2700 Höhenmeter und rund 7 Stunden. An dem Glaubenbielen hatte ich einfach viel zu viel Zeit verloren. Wenn es immer steil ist, kommt der Hero nicht mehr vorwärts. Na ja, trotzdem tolle Fahrt. Meine Tochter Anna hat mir 3 x mal neue Bidons gegeben, sie war ja mit dem Auto dabei. Und ab Thun, weil ich wegen Zerrung aktuell nicht Laufen kann auf die Inlines. Thun, Münsingen, Belp, Bern, 1’30, etwas Rückenschmerzen waren auch dabei. Hatte ja die Inlines seit etwa 8 Monaten nicht mehr an den Füssen. Und dann Einlauf im Ziel auf dem Bundesplatz in Bern in: Anna und Mutter Helvetia haben applaudiert. Ich bin glücklich und stolz. Giessenheroselfie mit Anna gemacht und nach Hause gegangen. Projekt 1 gut überstanden. Weitere Projekte folgen.

 

 

17. Mai 2014
Ironman Lanzarote

Wir gratulieren ganz herzlich unseren Athleten Franz Gianini (8.), Susanne Schäfer (12.) und Röbi Bienz (25.), zu ihren tollen Resultaten beim Ironman Lanzarote, insbesondere Röbi, welcher trotz gesundheitlichen Beschwerden den Ironman gefinisht hat!

Franz hat die Hawaii-Quali geschafft! Leider hat er die Slotvergabe verpasst...

Lesen Sie in Kürze ihre persönlichen Raceberichte...

 

 

 

 

9. Mai 2014
Persönlicher "Leidensbericht" von Bruno Christen

Stettfurt Triathlon 2014
Ein Leidensbericht

Letztes Jahr war Hans 1. und ich 2.
Mein klares Ziel war, diesmal  vor ihm auf dem Podest zu stehen.  Aber:
Hans IST besser, und zwar meilenweit. Jedoch:
auch er wird älter, und ich habe Zeit!!!

Nun zu den Details:
Lt. Veranstalter war die Luft 07° und das Wasser 17°. (Bschiss!!! Alles war viiiiel kälter)
Das Schwimmen begann gut. Etwa bei der Hälfte begann das Leiden. Entweder war der neue Neo zu eng oder  die fehlende Kondition machte sich bemerkbar.  Ich kroch  aus dem Wasser….so was von absolut nuddelfertig!!!  Das hat sich dann auf meine Wechselzeit ausgewirkt. Hans hat mir zugeschaut und hat während dieser Zeit den „Blick“ (fertig)  gelesen und einen Teller Pommes vertilgt.

Das Rad begann nicht schlecht. Am Anfang meiner 2. Runde habe ich sogar Sandra überholt. Nun packe ich Hans, habe ich gedacht. Dann machte es WUSCH und Sandra hat wieder alles klar gestellt. (Gratuliere Dir zu Deinem tollen Sieg!!!) Die sehr starke Bise hat aber gewaltig an meinem Scheibenrad gerüttelt. Die Temperatur war mit Sicherheit nicht über 4°. Es war zeitweise saumässig kalt.

So kam ich dann durch gefroren in die Wechelzone.  Hans war schon gestartet sonst hätte er sich, beim Zuschauen, locker nochmals verpflegen können. Den Helm konnte ich mit meinen durchfrorenen Fingern  nicht öffnen (danke Ronny!!). Die Füsse in die Schuhe zu würgen war ein Trauerspiel.

Das Laufen begann mit Füssen die ich nicht spürte. Erst nach etwa 5km begann das Auftauen. Anschliessend wurde es richtig schön und ich konnte den Rest geniessen. Beim Zieleinlauf waren alle Strapazen  wieder vergessen, wie Foto zeigt.

Es hatten alle Teilnehmer die gleichen Konditionen aber ich dusche nun mal viel lieber warm.
Die Hauptprobe ist in die Hosen. Daher kann es nur noch besser werden.
Beim anschliessenden Spagetti essen, bei uns zu Hause, bin ich dann aber wieder zu Hochform auf gelaufen.  Besonders beim feinen Roten!!

 

 

6. Mai 2014
Persönlicher Racebericht von Sandra Schöni

Bei gerade nur 7 Grad Aussentemperatur stand ich schlotternd und zähneklappernd mit bereits eiskalten Händen und Füssen in der Reihe zum Swim-Start. Wieso tu ich mir das auch nur freiwillig an? Mit diesen halbverfrorenen Händen konnte ich gar keinen kraftvollen Armzug machen. In der Wechselzone beim Rad angelangt, warf ich einen kurzen Blick auf die Uhr: 10.10 Uhr. Mit diesen eisigen, gefühlslosen Händen konnte ich den Neo fast nicht ausziehen, die Handschuhe anziehen, geschweige denn, den Radhelm schliessen. Alle Fluchwörter gingen mir durch den Kopf und der Blick auf die Uhr: 10.15 Uhr (also 5 Min. für einen olympischen Wechsel) brachten mich fast zur Verzweiflung. Macht das so überhaupt noch Sinn, soll ich jetzt aufgeben? Nein, das wäre ja vollpeinlich. Also schnappte ich mein Rad und ich fuhr los. Von hinten hörte ich Bruno rufen und wusch, er raste an mir vorbei. So nicht! So schnell wie möglich in die Schuhe und ich gab dann endlich Gas und holte ihn wieder ein. Die heftige Biese machte das Rennen auch nicht gerade einfacher.

Zurück in der Wechselzone war ich natürlich immer noch halbverfroren und das gleiche Spiel noch einmal: Ich brauchte ehwigs, bis ich es endlich sitzend schaffte, die Laufschuhe anzuziehen. Mit gefühlslosen Füssen bin ich dann losgerannt. Es ging eine Weile, bis ich endlich etwas warm bekam und ich gab mein Bestes und rannte sogar schneller, als letztes Jahr. Meine Endzeit ist mit den beiden nicht geglückten Wechseln nicht gerade meine Bestzeit. Es hat sich aber trotzdem gelohnt, nicht aufzugeben. Und umso mehr freue ich mich über meinen AK-Sieg!

 

6. Mai 2014
Persönlicher Racebericht von Hans Künzi

Das Thema vor dem Start war die kalte Bise. So fragten die meisten: Was ziehe ich bloss zum Radfahren an?

Schlotternd und Zähneklappernd sah ich Sandra in der Reihe zum Swim-Start. Wenn das nur gut geht! dann wurde sie tolle AK-Siegerin.

Schade dass das Schwimmen wie im Vorjahr auf 400m. reduziert wurde, denn die Wassertemp. war nicht das Problem sondern die Kälte auf dem Rad.

So klagten die meisten dass sie auf den ersten Lauf km. Kein Gefühl in den Füssen hatten.

Wir Toni-Hasler Athleten waren aber zufrieden vor allem den super 3.Rang Overall von Gubi. Ich benötigte 6 min. mehr als im Vorjahr (ja Skitouren ersetzen halt das Tri. Training nicht) zudem hatte ich auf der Laufstrecke Kathy im Nacken. Bruno beklagte sich über einen zu engen Neo, den Podestplatz vergab er aber in der Wechselzone. Gut das es Toni nicht gesehen hat, sonst würden in Zukunft wohl Wechsel auf Zeit im Tr. Plan eingeplant.

Zum Ausklang waren wir bei Bruno zum Spaghetti-Plausch eingeladen und wer Bruno kennt weiss das es da immer abgeht. Vielen Dank Heidi und Bruno für den schönen Abend.

 

4. Mai 2014
Toni Hasler Athleten mit fulminantem Saisonstart in Stettfurt!

Sieger Sandra Schöni

2ter Platz Hans Künzi

3ter Platz Philipp Gubler

4ter Platz Bruno Christen

Ebenso wie ein Sieg ist auch die grandiose Leistung von Kathi Zschau zu werten!

Lesen Sie in kürze die persönlichen Raceberichte.

 

 

 

14. März 2014
2. Rang für Sandra Schöni im 2013 IRONMAN 70.3 Age-Groupe Ranking Schlussklassement

Mit gerade nur zwei Rennen (70.3 St. Pölten und der WM 70.3 in Las Vegas) erzielte ich in meiner Age-Groupe bei den Schweizerinnen im 2013 das zweitbeste Resultat. Das hat mich selber sehr überrascht. Die Freude darüber ist dafür umso grösser.

 

 

15. Februar 2014
Cross-Country Championnats neuchatelois et swiss cup: Sandra Schöni holt sich die Silbermedaille

Auf dieses Cross freute ich mich besonders, denn dieses fand auf der ehemaligen WM-Strecke von 1986 statt (Sieger: John Ngugi, Kenianer). Als ich die Strecke besichtigte wusste ich sofort, dass mir diese liegen wird. Dementsprechend war ich motiviert und vergass gleich vor Freude, dass ich bereits am Morgen über 2 Std. trainiert habe und meine Beine nicht mehr so ganz frisch waren. Heute wagte ich es, gleich mit der Spitze zu starten und es hat sich gelohnt und ich konnte das Tempo durchziehen und ich lief als 2. über die Ziellinie. Heute verpasste ich die Siegerehrung nicht.

 

 

 

13. Februar 2014
Sandra Schöni zieht Bilanz über ihre bisherigen Erfolge:

Seit 2007 trainiere ich nach den Plänen von Toni. Ich hätte nie zu träumen gewagt, dass ich je einmal auf ein Podest steigen darf und in der Zwischenzeit stand ich bereits 38 x (u.a. an SM) auf dem Podest (davon 7 Siege) inklusive dem 2. und 3. Rang in der Gesamtwertung im Circuit von SwissTriathon in den Jahren 2010 und 2011.

3 x wurde ich von der Stadt Burgdorf für meine Erfolge geehrt und 2 x habe ich mich sogar für eine WM auf der Halbironman-Distanz qualifiziert.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinem Coach, denn ohne ihn hätte ich all diese wunderschönen und unvergesslichen Momente nie erleben dürfen.

Ich habe aber noch lange nicht genug!

 

 

 

8. Februar 2014
Cross Aedermannsdorf: Sandra Schöni greift wieder an und läuft auf das 3. Podest!

Die Bedingungen bei diesem Cross waren erneut nicht einfach. Dieses Mal war der Rundkurs sehr coupiert und der Untergrund war unangenehm uneben. Es hat aber trotzdem Spass gemacht. Wiederum hatte ich keinen Überblick über das Feld. Ich dachte, dass ich als 4. ins Ziel einlief. Gefreut habe ich mich dann zu Hause über den 3. Rang. Schon wieder die Siegerehrung verpasst…

 

 

3. Februar 2014
Lesen Sie von den Erfolgen von Dirk Pauling!

Sein persönlicher Bericht:

60 Podestplätze davon 40 Siege!

Vor dem Start in die neue Saison noch ein kurzer Blick zurück:

Seit dem 1.11.2002 trainiere ich mittlerweile nach den Plänen von Toni. Nie hätte ich damals gedacht, dass die Bilanz nach 11 Jahren so unglaublich gut aussieht:

Der AK-Sieg beim Inferno-Triathlon 2013 war der 60. Podestplatz und davon der 40. Sieg! SM-, EM- und WM-Titel inklusive.

Bei meiner Lieblingsdisziplin dem XTERRA sieht es sogar noch unglaublicher aus: 27 Starts, 2xDNF, 1x4. (WM), 24 Podestplätze und davon 19. Siege!

Danke an den Coach ohne den das nie so gekommen wäre!

 

 

2. Februar 2014
SuperCross Biel-Benken: Sieg für Sandra Schöni!

Obwohl ich erst am Samstagabend um elf Uhr aus dem Trainingslager zurückgekehrt bin, habe ich mich für den gestrigen Start beim Kurzcross in Biel-Benken - bei schwierigsten d.h. sumpfigen Bedingungen – entschieden. Bereits nach den ersten 50 Metern haben meine Beine nur noch gebrannt und ich gab mein Bestes bis zum Zieleinlauf ohne irgendwelche Erwartungen. Weil sämtliche Juniorinnen und Junioren, Frauen und Männer zusammen starteten, war es ein richtig grosses Feld und somit hatte ich gar keinen Überblick, an welcher Position ich ins Ziel einlief. Ich schaute die Rangliste auch gar nicht an und fuhr nach Hause. Als ich dann zuhause war, schickte mir jemand ein SMS mit der Gratulation zum Sieg und ein Foto von der Siegerehrung, wo das oberste Podest lehr war und Platz zwei und drei belegt mit Athletinnen. Zum Glück habe ich diese Mitteilung erhalten, sonst hätte ich diesen Sieg vielleicht gar nie mitbekommen.

Mein Coach sagte, dass dieser Sieg überhaupt nicht selbstverständlich sei nach diesem fordernden Trainingslager.