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XTERRA France

10.7.2017

 

Nach der Hitze der letzten paar Wochen ein richtiges Kontrastprogramm: Regen und kalte Temperaturen in den Vogesen.
Der XTERRA France ist mit Abstand der grösste XTERRA in Europa mit über 800 Startern und auch der längste mit (in meinem Fall) 4h 10min Endzeit (für 1,5 - 40 - 11).
Das Rennen war eine richtige Schlammschlacht diese Jahr fast wie Radquer aber mit richtig vielen Höhenmetern durch Pfützen, Bäche und über Stock und Stein (Bike- und Laufstrecke).
Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass das "Dräckele" mir noch Spass gemacht hat! Schon am Samstag bei der lockeren Streckenbesichtigung (1 Runde locker = 2 Stunden Biken) hats nur einmal geregnet.
Das Rennen am Sonntag hat für mich gut angefangen. Beim Schwimmen hab ich mich super gefühlt (beste Splitzeit aller drei Disziplinen).
Beim Biken habe ich mich anfangs etwas zurückgehalten in Anbetracht der langen Bikestrecke - konnte aber trotzdem gut mithalten.
In den Abfahrten habe ich etwas Vorsicht walten lassen, bin aber trotzdem alles gefahren auch die "haarigen" Passagen - einfach nicht voll "Karacho".
Beim Laufen habe ich mich stärker gefühlt als letzte Woche bei XTERRA Schweiz. Leider bin ich durch die falsche Wahl der Schuhe schon in der ersten (von ganz vielen) techischen Passagen heftig umgeknickt
und musste ab da vor allem beim Bergablaufen ganz vorsichtig (und langsam) machen. Irgendwie hat das Fussgelenk dann doch noch durchgehalten obwohl ich noch ein paar mal mehr umgeknickt bin.
Mit dem 2. Schlussrang in der AK45 bin ich sehr zufrieden. Der Sieger meiner AK hat eine mega Bikezeit in den Matsch gebrannt und war so oder so ausser Reichweite.

Gruss

Dirk

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